Farbtemperatur-Messer mit Zusatz-Sensor v. Sekonic
Exaktes Messen der Farbtemperatur für alle Lichtarten problemlos möglich.
Das Farbtemperatur Messgerät aus dem Hause Sekonic ist völlig auf die Bedürfniss der Digitalfotografie abgestimmt. Als einer der ersten Farbtemperaturmesser überhaupt berücksichtigt er die Unterschiede zwischen Filmmaterialien und CCD bzw. CMOS-Sensoren in der Spektralempfindlichkeit. Statt der üblichen Sensoren für Rot, Grün und Blau ist der C-500 mit einem zusätzlichen Rot-Sensor ausgerüstet.
Er ist optimiert für die Empfindlichkeit der Sensoren, die im roten Farbbereich besonders deutlich von Analogmaterialien abweicht. Der Farbtemperaturmesser erlaubt unabhängig, ob mit Tageslicht, Fluoreszenz-, Blitz- und Halogenlicht gearbeitet wird, die präzise Bestimmung der am Aufnahmeort vorherrschenden Farbtemperatur. Im Anschluss kann man diese dann direkt ins Kameramenü eingeben. Diese Methode ist verlässlicher als ein automatischer Weißabgleich.
Arbeitet man mit analogen Materialien lassen sich die erforderlichen Aufnahme- beziehungsweise Lichtfilter anzeigen, womit Testaufnahmen und arbeitsintensive Umrechnungen wegfallen. Für die drahtlose Synchronisation von Blitzanlagen lässt sich der Farbtemperaturmesser mit einem passenden Modul ausrüsten.
Ab Januar ist der Prodigi Color C-500 zum Preis für etwa 1.200 Euro zu haben.

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